Jahr : Archiv 2023 2024 2025

Aktuelles

Bauvorhaben sind mehr als Daten und Fakten. Hier erfahren Sie, was rund um unsere Projekte hinter den Kulissen passiert.

Verleihung „Beispielhaftes Bauen im Landkreis Ludwigsburg“
Begehrte Auszeichnung für die WOLFF GRUPPE

Verleihung Beispielhaftes Bauen

Sevda Nazan Cakir (Mitte), Thomas Wadl (3.v.r.) und Matthias Jänicke (2.v.r.) freuen sich über die Auszeichnung.© Foto: Landratsamt Ludwigsburg

Große Ehre für die WOLFF GRUPPE: Für die herausragende Objektplanung bei der Erweiterung des Schuldorfs am Favoritepark wurde unser Team mit der begehrten Auszeichnung „Beispielhaftes Bauen im Landkreis Ludwigsburg 2025“ prämiert.

Für die herausragende Objektplanung bei der Erweiterung des Schuldorfs am Favoritepark wurde die WOLFF GRUPPE mit der begehrten Auszeichnung „Beispielhaftes Bauen im Landkreis Ludwigsburg 2025“ prämiert. Bei der glanzvollen Preisverleihung wurde der Award nun feierlich an das Team überreicht. 

Architektonische Qualität sichtbar machen und vorbildliche Lösungen würdigen – dieses Ziel stand im Mittelpunkt der Preisverleihung zum Auszeichnungsverfahren „Beispielhaftes Bauen Landkreis Ludwigsburg 2019–2025“. Landrat Dietmar Allgaier prämierte gemeinsam mit Jens Rannow, dem Juryvorsitzenden und Landesvorstand der Architektenkammer Baden-Württemberg, insgesamt 21 Projekte verteilt über den ganzen Landkreis. 

Zu den Preisträgern gehört auch die WOLFF GRUPPE für die herausragende Objektplanung bei der Erweiterung des Schuldorfs am Favoritepark. Großes Lob gab es bereits in der Urteilsbegründung der Fachjury: „Der Holzrahmenbau ist ein erfreuliches Beispiel für eine gelungene Nachverdichtung mit einer sehr angemessenen und unaufgeregten Architektur. Die Anforderungen für die besondere Schülergruppe des sonderpädagogischen Bildungszentrums wurden schlüssig umgesetzt.

Der kompakte Baukörper schont die notwendigen Schulhofflächen und der introvertierte Charakter passt gut zu den Bedürfnissen der Nutzenden. Trotz der begrenzten Fläche wurde ein ansprechender und gut bespielbarer Freibereich geschaffen, der durch den Erhalt der alten Bäume geprägt wird. Die funktional notwendige Hol- und Bring-Wegung dient auch als Schulhoffläche – eine gute Lösung“.

Unter großem Applaus nahm das Team um Thomas Wadl, Sevda Cakir und Matthias Jänicke nun bei der feierlichen Preisverleihung die begehrte Auszeichnung entgegen.

Wir gratulieren noch einmal ganz herzlich zu dieser außergewöhnlichen Anerkennung für ein wirklich beispielhaftes Projekt.

Deutsches Theater Göttingen
Sanierungsplan der WOLFF GRUPPE überzeugt

Deutsches Theater Göttingen

© Stadt Göttingen / Christoph Mischke
  • 02/2026
  • Göttingen

Das Deutsche Theater in Göttingen soll bis Mitte des kommenden Jahrzehnts saniert werden. Die WOLFF GRUPPE stellte ihr Konzept für das weiterentwickelte Großprojekt nun der Stadtverwaltung vor – und überzeugte auf ganzer Linie.

Mit Plänen für eine Sanierung des Deutschen Theaters trägt sich die Stadt Göttingen schon lange. Ein ursprünglicher Vorschlag wurde bereits vor anderthalb Jahren vorgestellt und wieder verworfen. Der Grund: Zu aufwändig und vor allem zu teuer.

Die Stadt beauftragte die WOLFF GRUPPE ein neues Konzept zu erarbeiten, das nun vorliegt und zahlreiche Vorteile bietet: Saniert wird in drei Abschnitten. Der neue Gesamtplan bietet die Chance für einen Gebäudeneubau, der nach Abschluss des Gesamtprojekts als zweite Spielstätte und zuvor als Interimsspielstätte ohne weitere Umbauten funktioniert. Außerdem erfordert er deutlich weniger Eingriffe in den Bestand und bietet gleichzeitig den benötigten Raumbedarf sowie optimierte Arbeitsbedingungen für das Ensemble durch wenige Umbauten.

Die drei Abschnitte: 

Im ersten Abschnitt, der nach derzeitigen Planungen bis 2028 laufen soll, werden unter anderem dringende Sanierungsarbeiten umgesetzt. Dazu gehören Arbeiten an der Außenhülle und der Bühnentechnik. Außerdem werden Vorbereitungen dafür getroffen, dass die Theaterwerkstätten auf dem Gelände des Güterverkehrszentrums umziehen können.

Im zweiten Abschnitt, voraussichtlich von 2028 bis 2031, entsteht ein Neubau auf dem Theatergelände. Dafür soll das bisherige Werkstattgebäude weichen. Der Neubau wird auch genügend Raum für die Theaterpädagogik bieten sowie Platz für Büroräume. Außerdem ist die Sanierung der vorhandenen Tiefgarage vorgesehen. Auf der Tiefgarage sollen zudem Lagerräume entstehen. 

Im dritten Abschnitt von 2031 bis 2036 soll die umfassende Sanierung und der Umbau des historischen Theater-Bestandsgebäudes erfolgen. Der Spielbetrieb kann in dieser Zeit im Neubau weitergehen.

„Aufgabe und Ziel war es, realistische Optionen aufzuzeigen“, sagt Kay Zetzsche bei der Vorstellung und erklärt „Das Konzept ermöglicht es, mit Blick auf die jeweilige Haushaltslage zu handeln und die Maßnahme verantwortungsvoll zu steuern. Zudem werden durch die Auslagerung von Funktionen aus dem historischen Ensemble die Eingriffe in die denkmalgeschützte Substanz reduziert.“

Nach der Vorstellung der neuen Pläne soll darüber nun in den Ratsgremien beraten werden. Die Vorzeichen stehen gut.

Weihnachten 2025
Die WOLFF GRUPPE wünscht ein frohes Fest!

Weihnachtskarte 2025

  • 12/2025

Im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WOLFF GRUPPE wünschen wir ein frohes Fest und alles Gute für das neue Jahr.

Wir danken allen Kunden, Partnern und Kollegen für das vertrauensvolle Miteinander in den vergangenen Monaten und freuen uns, die Herausforderungen, die vor uns liegen, auch in Zukunft gemeinsam zu meistern.

Möge uns 2026 vor allem Gesundheit, Freude im Beruf und Privatleben, das nötige Quäntchen Glück und die Prise Mut, die wir für neue, unbekannte Pfade benötigen, bescheren.

Stadion Essen
Neue Visualisierungen zum Eckenausbau

Stadion Essen

Mit beeindruckenden neuen Visualisierungen gibt die WOLFF GRUPPE einen Vorgeschmack auf den Ausbau des Stadions an der Hafenstraße.

Im Sommer diesen Jahres gab der Rat der Stadt Essen die Gelder für die Planungskosten für den Eckenausbau im Stadion an der Hafenstraße frei. Im Zuge der laufenden Planung zur Erweiterung – konkret dem Ausbau der Stadionecken – erstellte nun die WOLFF GRUPPE als Generalplaner im Auftrag des Bauherrn GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH neue Visualisierungen. Die WOLFF GRUPPE hatte bereits den 2012 eröffneten und 2014 abschließend fertiggestellten Neubau geplant, und führt damit die architektonische Weiterentwicklung des Standorts konsequent fort.

Die aktuellen Visualisierungen vermitteln bereits jetzt einen eindrucksvollen Ausblick auf die spätere architektonische Qualität und räumliche Wirkung des Projekts. Die Südwestecke wird zu einer modernen Business Lounge erweitert, was sich auch deutlich in der äußeren Erscheinung abzeichnet. Die neue Gebäudestruktur mit zusätzlichen Erschließungselementen fügt sich sichtbar in die prägnante Tragwerkskonstruktion ein und stärkt das architektonische Gesamtbild des Stadions. Das filigrane Dachtragwerk wird in allen Ecken konsequent weitergeführt. Darüber hinaus kommen Photovoltaikmodule als nachhaltige Energiequelle zum Einsatz und leisten einen Beitrag zur ökologischen Optimierung des Standorts.

GVE-Geschäftsführer Dirk Miklikowski ist begeistert: „Mit dem Eckenausbau und einer umfassenden Modernisierung setzen wir einen weiteren Meilenstein in der infrastrukturellen Weiterentwicklung unseres Stadions an der Hafenstraße. Der Ausbau stellt einen wichtigen Schritt dar, um das Stadion langfristig zukunftsfähig aufzustellen, die Fan-Experience weiter zu steigern und den Standort nachhaltig zu stärken.“

Durch den Eckenausbau würde die Stadionkapazität sukzessive von den aktuellen 20.000 auf das Ziel von 26.000 Steh- und Sitzplätze wachsen.

8. „Zirkel Zukunft“
Schulbau im Spanungsfeld zwischen Wohlfühlatmosphäre und Wirtschaftlichkeit

Zirkel Zukunft

Thomas Wadl, Theresa Schopper und Alexander Kraus (v.l.) in lebhaftem Austausch mit dem Publikum

In ihrer bereits achten Ausgabe bot die Dialoginitiative der WOLFF GRUPPE die Plattform für eine lebhafte Diskussion mit Baden-Württembergs Kultusministerin Theresa Schopper zu den Herausforderungen im Bildungsbau.

Wenn ein Gebäude einen prägenden Einfluss auf uns hat, dann ist es eine Schule. Schließlich verbringen wir zwischen Klassenzimmer und Sporthalle einen großen Teil unserer Kindheit und Jugend. Da sollte es doch eigentlich selbstverständlich sein, dass gerade im Bereich Bildungsbau investiert wird. 

Doch leider sieht die Realität anders aus. Das muss auch Baden-Württembergs Ministerin für Kultus, Jugend und Sport eingestehen. Theresa Schopper konnten wir für das Panel zu unserem achten „Zirkel Zukunft“ gewinnen, der sich genau diesem Thema widmete: Wie lassen sich die Anforderungen an zukunftsfähige Schulen im Spannungsfeld ¬zwischen Wohlfühlatmosphäre und Wirtschaftlichkeit vereinen?

Ehrlich, offen und gesprächsbereit stellte sich die Politikerin den Fragen und Forderungen der beiden anderen Panel-Teilnehmer, Alexander Kraus, Geschäftsführer der GOLDBECK Süd GmbH und Thomas Wadl, Leiter des Geschäftsbereichs PLANEN bei der WOLFF GRUPPE.

Denn die beiden Schulbau-Experten haben in ihrem Alltag mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen: Der moderne Schulbau soll pädagogische Innovationen ermöglichen, auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren, flexibel, nachhaltig und zukunftsfähig sein. Dazu braucht es interdisziplinäre Zusammenarbeit, politische Weitsicht und eine enge Verzahnung von Schulentwicklung und Bauplanung. Klar, dass sich bei so einem zentralen Thema auch das Publikum nicht lange mit Fragen zurückhielt. Und so entstand wieder ein lebendiger Austausch und so mancher konkrete Lösungsansatz. 

Unser besonderer Dank gilt unseren versierten Panel-Teilnehmern, unseren engagierten Gästen und natürlich dem Team des EmiLu Hotels, das wie immer den perfekten Rahmen für die Veranstaltung bot. Schulnote: Eins mit Sternchen!

Die WOLFF GRUPPE bei der KIMbiss-Konferenz 2025
Impulse für eine neue Baukultur im Kulturbereich

Kay Zetzsche bei der KIMBiss Konferenz.

Kay Zetzsche gab spannende Impulse bei der KIMBiss Konferenz.

Wie können bestehende Kulturbauten zukunftsfähig weiterentwickelt werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der KIMbiss Konferenz 2025 auf Kampnagel Hamburg. Als Experte für Kulturbauten bei der WOLFF GRUPPE gab Kay Zetzsche zukunftsweisende Lösungsansätze und spannende Einblicke in die Praxis. 

Mit der KIMbiss-Konferenz 2025 auf Kampnagel Hamburg schaffen die KULTUREXPERTEN eine zentrale Diskussionsplattform zur Zukunft von Kulturimmobilien. Die klare Vision der Veranstalter rund um Initiator Dr. Oliver Scheytt: die nachhaltige Transformation des Kulturbauens im Bestand. 

Unter dem Leitmotiv „Keep – Repair – Add“ stand in diesem Jahr die Frage im Mittelpunkt, wie bestehende Kulturbauten zukunftsfähig weiterentwickelt werden können. Expertinnen und Experten aus Praxis, Politik und Forschung diskutierten, wie Haltung, Nutzung und Gestaltung zu einer neuen Baukultur im Kulturbereich führen können. 

Praxisnahen Input und zukunftsweisende Lösungansätze lieferte Kay Zetzsche von der WOLFF GRUPPE mit spannenden Impulsen zu Nutzerorientierung und Strategien für lebendige Theatergebäude. Vertiefende Perspektiven aus Wissenschaft und Politik komplettierten den wegweisenden Austausch, der zugleich den Auftakt für eine zweieinhalbjährige Reise durch Deutschland bildet:

Gemeinsam mit einer interdisziplinären Reisegruppe besuchen die KULTUREXPERTEN in den kommenden Jahren fünf Städte, in denen Theater- und Kulturbauprozesse im Bestand begleitet und diskutiert werden. Ziel ist es, die Erkenntnisse aus der Konferenz in die Praxis zu übertragen und den Diskurs zur Baukultur im Kulturbereich zu stärken. Wir freuen uns, bei dieser spannenden Reise weiterhin an Bord zu sein.

Prämierung für die WOLFF GRUPPE
Erweiterung Schuldorf am Favoritepark erhält die Auszeichnung „Beispielhaftes Bauen im Landkreis Ludwigsburg 2025“

Erweiterung Schuldorf am Favoritepark

© Christina Kratzenberg

Große Ehre für die WOLFF GRUPPE: Für die herausragende Objektplanung bei der Erweiterung des Schuldorfs am Favoritepark wurde unser Team mit der begehrten Auszeichnung „Beispielhaftes Bauen im Landkreis Ludwigsburg 2025“ prämiert.

Äußere Gestaltung, Maß und Proportion des Baukörpers, innere Raumbildung, Zuordnung der Räume und Zweckmäßigkeit, Angemessenheit der Mittel und Materialien, konstruktive Ehrlichkeit, Einfügung und Umgang mit dem städtebaulichen Kontext und der Umwelt - das sind nur einige der Kriterien, die die Fachjury unter der Schirmherrschaft von Landrat Dietmar Allgaier bei ihrer Entscheidungsfindung zugrunde legt, welche Projekte im Landkreis Ludwigsburg die renommierte Auszeichnung „Beispielhaftes Bauen“ erhalten.

Zu den 21 prämierten Projekten 2025 gehört auch die Erweiterung des Schuldorfs am Favoritepark in Ludwigsburg, bei der die WOLFF GRUPPE als Objektplaner verantwortlich zeichnete. 

„Der Holzrahmenbau ist ein erfreuliches Beispiel für eine gelungene Nachverdichtung mit einer sehr angemessenen und unaufgeregten Architektur. Die Anforderungen für die besondere Schülergruppe des sonderpädagogischen Bildungszentrums wurden schlüssig umgesetzt. Der kompakte Baukörper schont die notwendigen Schulhofflächen und der introvertierte Charakter passt gut zu den Bedürfnissen der Nutzenden.

Trotz der begrenzten Fläche wurde ein ansprechender und gut bespielbarer Freibereich geschaffen, der durch den Erhalt der alten Bäume geprägt wird. Die funktional notwendige Hol- und dient auch als Schulhoffläche – eine gute Lösung“, lobt die Fachjury anerkennend in ihrer Urteilsbegründung.

Wir gratulieren dem ganzen Team der WOLFF GRUPPE und allen weiteren Beteiligten zu dieser großen Anerkennung und freuen uns außerordentlich über die Auszeichnung für dieses tolle Projekt.

Aus HFM wird SMIC
So wird das Haus für Film und Medien heißen

Haus für Film und Medien

Der neue Name für das Haus für Film und Medien ist gefunden. Aus dem HFM wird das SMIC - die Abkürzung steht für Stuttgart Moving Image Center. Die WOLFF GRUPPE ist mit der Projektsteuerung für das Kulturprojekt beauftragt.

Es wird eines DER Highlights der Stuttgarter Kulturlandschaft. Auf dem Areal der ehemaligen Breuninger Parkgarage entsteht unter der Projektsteuerung der WOLFF GRUPPE bis voraussichtlich 2029 als Projekt im "IBA’27"-Netz das „Haus für Film und Medien“. Unter diesem Namen - oder kurz HFM – ist das Großprojekt bislang bekannt.

Nun steht fest, wie das Haus für Film und Medien (HFM) künftig heißen soll: „SMIC – Stuttgart Moving Image Center - zu deutsch: Haus für bewegte Bilder Stuttgart. Dies hat ein Gremium bestehend aus Mitgliedern des Gemeinderats, des Vereins Haus für Film und Medien sowie der Kulturverwaltung unter Vorsitz des Ersten Bürgermeisters Dr. Fabian Mayer am 10. September vorgeschlagen.

Zuvor hatte ein breit angelegter Prüfungs- und Meinungsbildungsprozess in der Stadtgesellschaft stattgefunden. Dabei standen rund 400 Namensvorschläge zur Auswahl. Eine Expertenkommission bewertete sie nach verschiedenen Kriterien und prüfte zugleich ihre rechtliche Umsetzbarkeit sowie ihre Markentauglichkeit.

Kulturbürgermeister Mayer ist mit der Entscheidung sehr zufrieden: „SMIC ist ein ansprechender und in seiner Prägnanz objekthafter wie unverwechselbarer Name. Ein schöner Begriff. Er bringt die Besonderheit des gesamten Vorhabens als einzigartigen und zukunftsweisenden Kultur- und Medienort für alle zum Ausdruck und lädt zu spielerischer Identifikation ein." 

Die offizielle Bestätigung steht noch aus: Der Gemeinderat entscheidet auf Grundlage dieses Votums am 9. Oktober.

Sanierung Otfried Müller Haus, Göttingen
Großes Lob für die Planung der WOLFF GRUPPE

Otfried-Müller-Haus, Göttingen

Die Pläne der WOLFF GRUPPE für die Sanierung des "Otfried-Müller-Haus" in Göttingen finden großen Anklang. Die Entwurfsplanung der Architekten wurde bei der offziellen Vorstellung als "genial" gelobt.

Das denkmalgeschützte Otfried-Müller-Haus in der Göttinger Innenstadt soll umfassend saniert, erweitert und für die Zukunft gerüstet werden. Nun stellte die WOLFF GRUPPE als Generalplaner ihre Entwurfsplanung für den klassizistischen Putzbau vor: 

Die beiden denkmalgeschützten Hauptteile – Villa und Saalbau – sollen originalgetreu restauriert werden. Historische Deckenmalereien, Fenster und Fassaden bleiben ebenso erhalten wie das ausladende Treppenhaus, der Dachstuhl, die Kellergewölbe und die Säulenkapitelle im Theatersaal. Zugleich zieht moderne Technik ein: Heizung, Lüftung, Beleuchtung, Bühnentechnik und Sicherheitssysteme werden komplett erneuert.

Ein Neubau auf der Nordseite soll die Nutzungsmöglichkeiten erweitern. Dort entstehen eine Probebühne, Garderoben, Aufenthaltsräume, eine Schneiderei, Werkstätten, Lagerräume und eine moderne Anlieferzone für Lkw. Auch der Große Saal, Herzstück des Theaters, wird erneuert: Künftig bietet er 235 Sitzplätze, bei Sonderveranstaltungen bis zu 400. Neue Licht- und Tontechnik soll Produktionen auf hohem Niveau ermöglichen.

Am Ende werden dem Jungen Theater am Theater-Standort Otfried-Müller-Haus 850 zusätzliche Quadratmeter zur Verfügung stehen. Platz genug, um fast alle Theaterabteilungen in dem saniertem Denkmal und neuen Anbau unterzubringen. Einzig die Theaterwerkstatt wird extern untergebracht. Tobias Sosinka, Geschäftsführer des Jungen Theaters lobte die von der WOLFF GRUPPE präsentierte Lösung als „genial“.

Ein zentraler Punkt der Sanierung ist die Barrierefreiheit. Erstmals soll das Haus für alle Besucherinnen und Besucher uneingeschränkt zugänglich sein. Geplant sind Rampen, zwei Aufzüge, behindertengerechte Toiletten, ein All-Gender-WC sowie eine verbesserte Wegeführung. Auch Brandschutzauflagen würden umgesetzt.

Zudem soll eine umfassende Schadstoffsanierung nach dem langen Leerstand für ein gesundes Raumklima sorgen. Vor allem Asbest ist bei jüngsten Untersuchungen in Boden und Wänden des Theaters gefunden worden.

Auch die Umgebung des Otfried-Müller-Hauses soll neu gestaltet werden. Das Konzept knüpfe an den ursprünglichen Garten des Namensgebers Karl Otfried Müller an. Vorgesehen seien Grünflächen, ein Gründach über dem Anbau sowie eine Einbindung in den Wochenmarkt.

Mit der Sanierung will die Stadt Göttingen nicht nur ein Bauwerk erhalten, sondern ein Zeichen setzen. „Alle Göttingerinnen und Göttinger werden endlich diesen so wichtigen Ort für Theater, Kultur und Begegnung zurückgewinnen“, freut sich Kulturdezernentin Anja Krause.

Den aktuellen Stand zeigt die Stadt bei einem virtuellen Rundgang auf Instagram

Nach dem jetzigen Zeitplan soll die eigentliche Sanierung und der Bau des Anbaus – nach bereits begonnenen Vorarbeiten – Anfang 2026 beginnen und bis Ende 2027 abgeschlossen sein. Im Frühjahr 2028 soll das Junge Theater Göttingen in sein traditionsreiches Stammhaus am Wochenmarkt zurückkehren.

Wichtiger Meilenstein in Erkrath
Richtfest am Campus Sandheide

Richtfest am Campus Sandheide

  • 08/2025
  • Erkrath

Ein echtes Vorzeigeprojekt: Der Campus Sandheide ist ein interkommunales Bauprojekt der Stadt Erkrath und des Kreises Mettmann. Unter der Leitung der WOLFF GRUPPE als Objektplaner entsteht auf dem rund 18.000 m² großen Gelände ein neuer Bildungscampus mit zwei Grundschulen, zwei Förderzentren, einer Zweifachsporthalle und einem Gemeinschaftshaus.

Diesen wichtigen Anlass wollte sich keiner entgehen lassen: Zum Richtfest am Campus Sandheide waren nicht nur der Landrat des Kreises Mettmann, Thomas Hendele und Erkraths Bürgermeister Christoph Schultz mit Vertretern der ausführenden Firmen sowie die Projektleiter von Kreis und Stadt gekommen, sondern auch die Leitungen von Grundschule und Förderzentrum waren vor Ort, ebenso wie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus dem Stadtleben und der lokalen Politik.

Landrat Thomas Hendele betonte in seiner Ansprache die große Bedeutung des gemeinsamen Bauvorhabens für den Kreis Mettmann als Bildungsstandort: „Mit dem Campus Sandheide schaffen wir nicht nur eine moderne Lernumgebung für Kinder unterschiedlicher Bedürfnisse, sondern setzen auch ein Zeichen für die interkommunale Zusammenarbeit.“

Auch Erkraths Bürgermeister Christoph Schultz lobte die partnerschaftliche Zusammenarbeit der beiden Schulträger, die sich die Kosten von 28 Millionen Euro für die Förderschule sowie 52 Millionen abzüglich Fördermittel für die Grundschule Sandheide teilen und dankte allen Beteiligten für die schnelle Umsetzung: „Hier in der Sandheide entsteht ein zukunftsweisendes Projekt, das auf eindrucksvolle Art zeigt, was möglich ist, wenn Kreis und Stadt an einem Strang ziehen. Hier entstehen Gebäude, die von Eltern, Kindern und Lehrkräften dringend benötigt werden.“ 

Ein Brand hatte die Grundschule Sandheide im Jahr 2019 vollständig zerstört. Die Planungen für den Nachfolgebau begannen rund ein Jahr später. Die WOLFF GRUPPE wurde mit der Objektplanung beauftragt. 

Ende 2023 rollten die Bagger an. Gebaut wird in unterschiedlichen Bauweisen: von Holz über Holz-Hybrid bis hin zu massivem Stahlbetonbau. Auf dem rund 18.000 Quadratmeter großen Gelände der abgebrannten Schule im Stadtteil Hochdahler werden insgesamt fünf miteinander verbundene Gebäude mit einer Gesamtfläche von rund 13.673 m² entstehen: zwei für die Förderschule des Kreises Mettmann, zwei für die Grundschule der Stadt Erkrath sowie ein Gemeinschaftshaus mit Mensa und Aula sowie weiteren Räumlichkeiten für Vereine, Gruppen und alle Menschen im Quartier.

Ergänzend dazu wird auf dem Grundstück eine Zweifach-Sporthalle errichtet, von der auch der lokale Vereinssport profitieren wird. Im Außenbereich laden bald großzügige Pausenflächen und Spielgeräte mit Klettergerüsten und einem Bolzplatz zum Spielen und Toben ein. Auch ein „Grünes Klassenzimmer“ unter freiem Himmel ist Teil der Planung. Die Fertigstellung der Schulanlage ist für das ausgehende erste Quartal 2026 geplant mit Schulstart zum Schuljahr 2026/2027.

Stadion Essen
Baubeschluss zum Ausbau gefasst

Ausbau Stadion Essen

Die Erweiterungspläne an der Hafenstraße werden konkret: Der Rat der Stadt Essen hat den Ausbau des Stadions beschlossen. 

Als Generalplaner und Projektsteuerer hatte die WOLFF GRUPPE bereits den Neubau des Stadion Essen erfolgreich realisiert. Mit der nun durch den Rat der Stadt Essen beschlossenen Erweiterung der Heimspielstätte von Rot-Weiss Essen beauftragt die Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH (GVE) als Bauherr erneut die WOLFF GRUPPE.

Bereits in der Bau- und Planungsphase des Stadions 2011/2012 hatten die Architekten der WOLFF GRUPPE eine mögliche Erweiterung vorgesehen: Die zukunftsweisenden Entwürfe beinhalteten bereits damals den Ausbau der vier offenen Ecken zur Verbindung der einzelnen Tribünen. Ebenso wurden die Fundamente und Wasserleitungen für einen späteren Ausbau der Ecken bereits 2012 errichtet.

Im Jahr 2020 beauftragte die GVE dann die WOLFF GRUPPE mit einer Machbarkeitsstudie, die sich mit unterschiedlichen Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen befasste. Aufbauend auf dieser Machbarkeitsstudie wurde die Vorplanung erstellt.

Der nun erfolgte Baubeschluss beinhaltet den Ausbau der vier Stadionecken, die Installation eines Windfangs sowie technische Verbesserungen. Im Rahmen des Konzepts ist auch ein neues Gebäude für soziale Fan-Arbeit geplant, das Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene mit Fokus auf Respekt, Toleranz und gegen Diskriminierung schaffen soll.

Das multifunktionale Gebäude soll zudem bei internationalen Spielen als Clearing- und Akkreditierungsstelle dienen; auch eine kleine WC-Anlage und abschließbare Schränke werden geprüft. Zudem sollen ebenerdige, barrierefreie Fahrradabstellanlagen – anstelle eines Fahrradparkhauses – rund ums Stadion entstehen, die eine umweltfreundliche Anreise erleichtern. 

Insgesamt sind für den Ausbau rund 29,4 Millionen Euro brutto veranschlagt. Der Baubeginn ist in Abstimmung mit den Hauptnutzern RWE sowie der SGS Essen 19/68 e.V. nach der Saison 2025/2026 geplant.

7. Zirkel Zukunft
Ministerin Nicole Razavi spricht Klartext

Zirkel Zukunft

  • 06/2025
  • Stuttgart

Regierungswechsel in Berlin, anstehende Landtagswahlen in Baden-Württemberg: Was bedeuten die politischen Veränderungen für die Immobilien- und Bauwirtschaft? Diese spannende Frage steht im Mittelpunkt des 7. Zirkel Zukunft der WOLFF GRUPPE.

Politisch stehen die Zeichen auf Veränderung: Deutschland hat einen neuen Bundeskanzler, in Baden-Württemberg wird 2026 eine neue Landesregierung gewählt. Klar ist: Es muss sich mehr ändern als die Verteilung der Sitze im Parlament in Berlin und Stuttgart. Die Wirtschaft schwächelt. Herausforderungen von Krieg bis Klimawandel lösen sich nicht von selbst. Die Auswirkungen spürt nicht zuletzt auch der Immobilien- und Bausektor.

Welche Ideen und Impulse braucht es jetzt und welche konkreten Maßnahmen und Mittel bietet die Politik für die Immobilien- und Bau-Branche aber auch die Wirtschaft als Ganzes? Diese spannende Fragestellung steht im Mittelpunkt des 7. Zirkel Zukunft. 

Dass sich etwas ändern muss, darüber herrscht Einigkeit im prominent besetzten Panel der erfolgreichen Dialoginitiative der WOLFF GRUPPE. Doch welche Implikationen haben die politischen Entwicklungen für die Branche? Und vor allem: Wie begegnet die Politik den Themen, die die Bundesrepublik und insbesondere das Land und die Region umtreiben? 

Bianca Reinhardt-Weith, Geschäftsführerin beim führenden Wohnungsentwickler Instone Real Estate GmbH und Matthias Lutz, Leiter des Geschäftsbereichs Standortmanagement bei der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart, aber auch die hochrangigen Gäste im Publikum, die sich rege an der Diskussion beteiligen, haben da klare Forderungen.

Rede und Antwort steht Nicole Razavi, baden-württembergische Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen. Die erfahrene Politikerin begegnet den herausfordernden Fragen mit Souveränität und Kompetenz. Das Ergebnis ist ein inspirierender Austausch auf Augenhöhe, der weitergeht - an diesem Abend und darüber hinaus.

Spatenstich auf dem Bildungscampus West
Neuer Meilenstein für das Großprojekt der Dieter Schwarz Stiftung

Bildungscampus West

© Schwarz Campus Service GmbH & Co. KG
  • 06/2025
  • Heilbronn

Es ist der offizielle Start für die Flächenverdopplung des Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung. Die WOLFF GRUPPE ist mit der übergeordneten Projektsteuerung und der Projektsteuerung der technischen Infrastruktur beauftragt.

Der neue West-Teil des Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung in Heilbronn nimmt Gestalt an. Nach dem städtebaulichen Wettbewerb und dem erfolgreichen Abschluss der Architekturwettbewerbe für die verschiedenen Baufelder, beginnen nun die Bauarbeiten auf dem Gelände.

Der Spatenstich im Beisein des stellvertretenden Ministerpräsidenten Thomas Strobl markiert dabei den offiziellen Start für das Großprojekt unter der Projektsteuerung der WOLFF GRUPPE.

Mehr zum Projekt Bildungscampus erfahren Sie in der offiziellen Pressemitteilung der Dieter Schwarz Stiftung.

Verschmelzung der Firmen
Die neue WOLFF GRUPPE

WOLFF GRUPPE GmbH

  • 05/2025

Bewährte Qualität – neuer Name: Aus WOLFF GRUPPE Holding GmbH, PLAN FORWARD GmbH und W+P Gesellschaft für Projektrealisierung mbH wird die WOLFF GRUPPE GmbH.

Die WOLFF GRUPPE steht für interdisziplinäre Zusammenarbeit und ganzheitliche Lösungen aus einer Hand. Dieses Alleinstellungsmerkmal hebt nun auch ein einheitlicher Firmenname hervor: Die WOLFF GRUPPE GmbH bündelt ab sofort die WOLFF GRUPPE Holding GmbH, PLAN FORWARD GmbH und die W+P Gesellschaft für Projektrealisierung mbH unter ihrem starken Dach.

Die Tätigkeitsbereiche der bisherigen Unternehmen werden vollumfänglich übernommen und in drei ganzheitlichen Geschäftsbereichen abgebildet: PLANEN, STEUERN und BERATEN.

Im Geschäftsbereich PLANEN liegt der Fokus der bisherigen PLAN FORWARD GmbH auf ‚3D-BIM‘ Objekt- und Generalplanung HOAI 1 bis 9 für Bestand und Neubauten aller Nutzungsarten im Hochbau, Masterplanung und Standortentwicklung, Baurechtschaffung und Bebauungsplanverfahren, Architektur-Wettbewerben, sowie Projektabwicklung mittels GÜ- und GMP-Vertragsmodellen.

Das Leistungsportfolio des Geschäftsbereichs STEUERN umfasst die Leistungen der bisherigen W+P Gesellschaft für Projektrealisierung mbH: Bauprojektmanagement und (BIM)-Projektsteuerung AHO 1 bis 5 für Bestand und Neubauten aller Nutzungsarten im Hochbau, Baurechtschaffung und Bebauungsplanverfahren, Projekt-/ Prozessstrukturierung und -begleitung, Bauherrenvertretung sowie Inbetriebnahme-Management.

Ergänzt wird dieses breite Spektrum um den Geschäftsbereich BERATEN, der sich unter Einbindung des bisherigen WOLFF GRUPPE-Tochterunternehmens ARIQQA GmbH auf Krisenberatung und -management, Bedarfsanalysen, Nutzerabstimmungen, Machbarkeitsstudien, Betriebsplanung und Nachhaltigkeitszertifizierungen für eigene Planung und Bestandsbauten bzw. -portfolios konzentriert. 

Ihre bisherigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner stehen Ihnen unter den bekannten Kontaktdaten wie gewohnt zur Verfügung. Einzig die Emailadressen sind zu einem einheitlichen @wolffgruppe.de vereinfacht.

Wir freuen uns auch unter neuem Namen auf weiterhin gute Zusammenarbeit.

Herbert-Karrenberg-Schule
Spatenstich für den Erweiterungsbau der Förderschule des Rhein-Kreises Neuss

Spatenstich Herbert Karrenberg Schule, Neuss

Spatenstich mit (v.l.) Architekt Madjid Azarmgin, Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Schulleiter Wolfgang Witsch und seine Stellvertreterin Andrea Cornely, Kreisdezernent Harald Vieten, Amtsleiterin Petra Heinen Dauber und Andra Pulkus-Florack vom Bauunternehmen Florack. Foto: Rhein-Kreis

Für den Erweiterungsbau der Herbert-Karrenberg-Schule in Neuss erfolgte der erste Spatenstich. Die Firmen der WOLFF GRUPPE sind mit Generalplanung beauftragt.

„Der Spatenstich für den Erweiterungsbau der Herbert-Karrenberg-Schule ist ein wichtiger Schritt, um die Schullandschaft bei uns im Kreis zukunftsfest aufzustellen“, sagt Petrauschke in seiner Ansprache im Rahmen des ersten Spatenstichs für den Erweiterungsbau der Förderschule des Rhein-Kreises Neuss mit dem Schwerpunkt Lernen.

An der Neusser Weyhe werden 204 Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur zehnten Klasse unterrichtet. Die Räumlichkeiten sind mit Blick auf den Rechtsanspruch 2026 auf einen OGS-Platz bereits zukunftsweisend für eine Doppelnutzung für Schule und Offenen Ganztag ausgelegt.

Unter Generalplanung der WOLFF GRUPPE-Tochterunternehmen PF und W+P wird das Bauvorhaben in nachhaltiger und ökologischer Bauweise ausgeführt: Die Konstruktion erfolgt in Holzbauweise, und das eingeschossige Gebäude entspricht mit allen Bauteilen und technischen Anlagen, einem extensiven Gründach sowie einer Fotovoltaikanlage den neuesten Anforderungen des Klimaschutzes.

Die Bedürfnisse der Schule wurden bei den Planungen von Anfang an mit einbezogen. Mit unter anderem drei neuen Klassen- und vier Differenzierungsräumen für die Arbeit in kleinen Gruppen sowie einen Musikraum bietet der Erweiterungsbau zum einen mehr Platz und zum anderen mit großzügigen Räumen und einem begrünten Atrium in der Gebäudemitte optimale Lernbedingungen für die Kinder und Jugendlichen.

Berufliche Schule Albstadt
Feierliche Einweihung des Erweiterungsbaus

Erweiterung Berufliche Schule Albstadt

Es ist soweit: Mit über 100 Gästen wurde der Erweiterungsbau der Walther-Groz-Schule in Albstadt feierlich eingeweiht.

Über 100 Gäste hatten sich in Aula der Walther-Groz-Schule in Albstadt versammelt. Auch Oberbürgermeister Roland Tralmer und Landrat Günther-Martin Pauli ließen sich die Einweihung des neuen „C-Bau“ nicht entgehen. In seiner Begrüßung betonte der Landrat, wie sehr der Erweiterungsbau die Berufliche Schule aufwertet und unterstreicht, welch hohen Stellenwert die berufliche Bildung für den Kreis hat.

Auch Schulleiter Hans-Jörg Fink war entsprechend stolz und zeigte sich voll des Lobes ob der guten Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten. Unter der Leitung von PLAN FORWARD Geschäftsführer Thomas Wadl verantwortet das engagierte Team der WOLFF GRUPPE-Firmen die Objektplanung für das Projekt.

Im neuen Anbau stehen jetzt vier zusätzliche Klassenräume, zwei Fachräume für Rhythmik und Musik sowie ein großzügig gestalteter Foyerbereich zur Verfügung. Dieser wurde speziell für Veranstaltungen aller Art konzipiert und ermöglicht künftig Events mit bis zu 200 Personen. Zudem bietet die neue Tiefgarage 75 Stellplätze sowie eine abschließbare Fahrradgarage für umweltfreundliche Mobilität. Der überarbeitete Außenbereich rundet das neue Ensemble ab.

Fröhliche WeihNachten
Die WOLFF GRUPPE wünscht ein frohes Fest

Frohe Weihnachten

  • 12/2024
  • Stuttgart

Die Familie Wolff mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von PLAN FORWARD, W+P und der WOLFF GRUPPE wünscht ein gesegnetes Weihnachtsfest und nur das Beste für das neue Jahr.

Wir danken allen Kunden, Partnern und Kollegen für die erfolgreiche Zusammenarbeit und freuen uns, die Herausforderungen, die vor uns liegen, auch 2025 gemeinsam zu meistern!

Möge uns allen das neue Jahr vor allem Gesundheit, Erfüllung im Beruf und Privatleben, das nötige Quäntchen Glück und die Prise Mut, die wir für neue, unbekannte Wege benötigen, bescheren.

Schulsanierungen in Remscheid
Baubeginn am Gertrud-Bäumer-Gymnasium

Baubeginn Gertrud Bäumer Gymnasium Remscheid

Der Kran steht, es kann losgehen. Am Gertrud-Bäumer-Gymnasium in Remscheid haben die Bauarbeiten begonnen.

Die Stadt Remscheid hat große Pläne: Die städtischen Schulen werden erweitert und saniert. Zunächst ist für drei Gymnasien die Errichtung von Erweiterungsbauten an den bestehenden Schulstandorten geplant. Neben dem Gertrud-Bäumer-Gymnasium werden auch das Röntgen sowie das Leibnitz Gymnasium erweitert. Die Unternehmen der WOLFF GRUPPE sind mit der Generalplanung aller drei Bauvorhaben beauftragt.

Am Gertrud-Bäumer-Gymnasium werden die Pläne nun als erstes konkret. Die Bauarbeiten für den neuen Fachraumtrakt haben begonnen. Der zweigeschossige, geradlinig wirkende Neubau entsteht auf dem bisherigen Pausenhof der Schule und wird direkt durch einen Flur mit der bestehende Mensa verbunden sein.

Mittelpunkt des Neubaus ist ein einladendes Foyer mit einer offenen, großzügigen Treppe, die in das Obergeschoss führt. Neben Klassen- und dazugehörigen Differenzierungsräumen entstehen neue Sanitäranlagen sowie Räumlichkeiten zur Unterbringung von Technik und Lager. Auch die Lehrer und Lehrerinnen finden in dem Erweiterungsbau eine neue Heimat. Das bisherige Lehrerzimmer im Bestandsgebäude wird zu einem Unterrichts- und Differenzierungsraum umgenutzt.

Um den hohen Ansprüchen der Stadt an das Thema Nachhaltigkeit gerecht zu werden, wird das Flachdach des Neubaus mit einer PV-Anlage sowie extensiver Begrünung ausgestattet. 

Auf den Einzug dürfen sich Schüler und Lehrer im Jahr 2026 freuen.

Strategische Weiterentwicklung
Expansion am Standort Hamburg

Lennard C. Petersen

Die WOLFF GRUPPE Holding baut ihre Präsenz in Hamburg weiter aus – sowohl inhaltlich als auch personell. 

Mit renommierten Projekten wie dem Montblanc Haus hat sich das Unternehmen bereits seit Jahren als wichtiger Akteur in der Hamburger Baubranche etabliert. Im Juli 2022 eröffnete das Familienunternehmen ein eigenes Büro in der Hansestadt.

Nach einer erfolgreichen Anfangsphase kündigt die Geschäftsleitung nun den nächsten großen Schritt an: „Wir erweitern diesen strategisch wichtigen Standort, um unsere bestehenden und zukünftigen Kunden vor Ort noch gezielter durch sämtliche Projektphasen zu begleiten – von der entscheidenden Projektvorbereitung über Entwurf, Ausführung und Projektmanagement bis hin zur Übergabe.“Im Rahmen der inhaltlichen Fokussierung auf das umfassende Serviceangebot der WOLFF GRUPPE Holding sowie ihrer interdisziplinären Tochtergesellschaften, PLAN FORWARD und W+P Gesellschaft für Projektrealisierung, erfolgt auch eine personelle Verstärkung.

Als neuer Standortleiter konnte Lennard C. Petersen gewonnen werden. Der Diplom Ingenieur bringt umfangreiche Erfahrung in der Entwicklung von Projekten mit und verfügt über ein weitreichendes Netzwerk in der Hamburger Immobilienbranche. Er ist voller Enthusiasmus für seine neue Aufgabe: „Meine Leidenschaft liegt darin, Architektur zu gestalten und weiterzuentwickeln – stets mit einem ganzheitlichen Blick auf die Immobilie, um sowohl für Nutzer als auch für Eigentümer die bestmöglichen Lösungen zu finden“, so Petersen, der damit die Philosophie der WOLFF GRUPPE treffend widerspiegelt.

Wir heißen unser neues Teammitglied herzlich willkommen und blicken gespannt auf die kommenden Schritte in einer der dynamischsten Wirtschaftsregionen Deutschlands.

Große Pläne an der Hafenstraße
Ausbau des Stadion Essen wird Realität

Ausbau Stadion Essen

In ihrer Planung für den inzwischen gut zehn Jahre alten Neubau des Stadion Essen sahen die Architekten der PLAN FORWARD GmbH einen möglichen weiteren Ausbau bereits vor. Nun ist die Erweiterung der Heimspielstätte von Rot-Weiss Essen beschlossene Sache.

In bewährter Zusammenarbeit als Generalplaner und Projeksteuerer hatten die PLAN FORWARD GmbH und die W+P Gesellschaft für Projektrealisierung mbH bereits den Neubau des Stadion Essen erfolgreich realisiert. Mit der nun beschlossenen Erweiterung des Stadions an der Hafenstraße beauftragt die Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH (GVE) als Bauherr nun erneut die Firmen der WOLFF GRUPPE.

Die Zielsetzung des Bauherrn ist klar: Die Heimspielstätte von Rot-Weiss Essen soll mehr Plätze bekommen. Erweitert werden die Kapazitäten an der Hafenstraße durch den Ausbau der Stadion-Ecken.  Gleichzeitig werden durch die Maßnahmen die Richtlinien des Deutschen Fußball Bundes für die 2. Liga sowie die Anforderungen der UEFA Kategorie 4 erfüllt.

Die Gesamtkapazität des Stadions wird auf 27.000 Plätze erweitert. Dabei entstehen, neben Stehplätzen, ca. 14.600 Sitzplätze und weitere 5.400 mögliche mobile Sitzplätze. Zudem werden die Businessbereiche, die Geschäftsstelle und die Nebenflächen erweitert.

Wie bereits beim Neubau des Stadions gilt es für die Teams der PLAN FORWARD GmbH und der W+P Gesellschaft für Projektrealisierung mbH, die mit der Generalplanung und Projektsteuerung beauftragt sind, das anspruchsvolle Bauvorhaben im laufenden Spielbetrieb zu realisieren.

Die Planung ist bereits in vollem Gange. Anfang 2026 sollen die Bauarbeiten an der ersten Ecke starten.

Effektives Marketing oder echter Mehrwert?
Der „Zirkel Zukunft“ diskutiert über Sinn und Unsinn von Nachhaltigkeitszertifikaten

Zirkel Zukunft

Der "Zirkel Zukunft" versammelt Meinungsbildner und Entscheider im EmiLu Design Hotel.
  • 10/2024
  • Stuttgart

Bei der bereits sechsten Ausgabe der Veranstaltungsreihe der WOLFF GRUPPE ging es um das Thema Nachhaltigkeit und wie sich diese nachweisen lässt.

Von „nice to have“ zum absoluten „must“ - das Prinzip der Nachhaltigkeit hat sich in der Bauwirtschaft längst von einem Modebegriff zu einer zentralen Leitlinie entwickelt. Darin waren sich die Teilnehmenden beim sechsten „Zirkel Zukunft“ einig.

Angeregt diskutiert wurde bei der Dialoginitiative der WOLFF GRUPPE allerdings die Frage, ob Zertifizierungen, Labels und Gütesiegel wie DGNB, BREEAM, LEED & Co. tatsächlich langfristig die Qualität und Zukunftsfähigkeit eines Gebäudes definieren. Schließlich spielen, neben Aspekten der Nachhaltigkeit in der Planung und dem Einsatz von ökologischen Bauprodukten, vor allem auch ein effizienter Gebäudebetrieb und eine mögliche Nachnutzung - der gesamten Lebenszyklus des Gebäudes - eine entscheidende Rolle. Gleichzeitig steht für Investoren, Betreiber und Bestandshalter natürlich auch stets das Thema Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. 

Es gilt im Spannungsfeld zwischen Ideologie und Investitionen für die Nachhaltigkeit die richtige Balance zwischen Kosten und Nutzen zu finden. Wie dies gelingen kann, zeigte zum Einstieg in den Abend eine Case Study der 2022 gegründeten WOLFF GRUPPE-Tochter ARIQQA, die unter anderem institutionelle Investoren umfassend zu ESG-Themen berät. Ihre Erfahrung als Investoren brachten auch HDX CAPITAL-Vorstand Karsten Helber und Carl-Michael Weipert, Bereichsleiter SCS | Projekte Bau bei der Schwarz Campus Service GmbH & Co. KG in die lebendige Panel-Diskussion ein, während Daniel Karaiss, der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft im Landtag Baden-Württemberg und Dr. Volker Kienzlen, Sprecher der Geschäftsführung der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH die Sichtweise von Politik und Land repräsentierten. 

So divers besetzt wie das Panel war auch die vielfältige Mischung an Gästen aus Wirtschaft und Politik, die sich rege in die Diskussion einbrachten. Die spannende Debatte zwischen Panel und Publikum mündete in einen inspirierenden Austausch auf der Dachterrasse des EmiLu Design Hotel, das wie immer, die perfekte Kulisse bot für einen Abend, der den Gästen nachhaltig im Gedächtnis bleiben wird.

Interview mit Kay Zetzsche
Spannende Einblicke in den Bau von Kulturimmobilien

Philharmonie Essen

Die Philharmonie Essen feiert 2024 20-jähriges Jubiläum.
  • 09/2024
  • Essen

Was sind die besonderen Herausforderungen beim Bau von Kulturimmobilien? W+P-Geschäftsführer Kay Zetzsche berichtet aus der Praxis.

Bei kaum einer Gebäudeart ist der Bau so komplex wie bei einer Kulturimmobilie. Akustik, Beleuchtung, Belüftung, Logistik, Sicherheit und Brandschutz sind nur einige Themen, die es besonders zu beachten gilt. Dazu kommen bei Sanierungen häufig zusätzliche Einschränkungen durch den Denkmalschutz. Schnell drohen Kosten und Terminpläne zu explodieren.

Kaum einer weiß das besser als W+P-Geschäftsführer Kay Zetzsche. Das Museum Folkwang und die Philharmonie in Essen, das Pergamon Museum in Berlin und aktuelle Projekte wie der Neubau des Großprojekts "Haus für Film und Medien" in Stuttgart oder die Sanierung des Deutschen Theaters in Göttingen sind nur ein kleiner Auszug aus seinem Portfolio.

In einer Sonderausgabe zum Thema Kulturimmobilien des Magazins kultur.west blickt der Projektrealisierungs-Experte nun zum 20-jährigen Jubiläum der Philharmonie Essen im Doppel-Interview mit Intendantin Babette Nierenz auf die Sanierung des denkmalgeschützten Saalbaus zurück.

„Man muss solche Projekte von hinten denken, damit sie später funktionieren. Die zentrale Fragestellung ist: Was soll dieses Projekt zum Schluss leisten? Jede Kulturimmobilie ist ein hochkomplexes Produkt von Abläufen. Und jede Kulturimmobilie ist nur so gut, wie sie geeignet ist für die Abläufe, die darin stattfinden. Ich mache das immer so: Ich versetze mich gedanklich in irgendeine Person in diesem Haus.

Zum Beispiel bin ich der Besucher. Ich gehe im Geiste durch das Gebäude und überlege, welche Stationen ich berühre. Oder ich bin die erste Geigerin oder der erste Geiger. Wie komme ich in das Haus? Was ist alles für mich wichtig? Oder ich bin der Hausmeister oder der Lieferant, der morgens die Getränke bringt.

Das sind alles triviale Beispiele, aber wenn man für jede dieser Personen durchdacht hat, welche Stationen sie durchläuft, dann fällt einem ziemlich schnell auf, welche Funktionen notwendig sind, damit das alles miteinander funktioniert. Jeder Ablauf für sich alleine ist nicht sonderlich komplex, aber die Summe der Abläufe, die macht es dann komplex“, erklärt der Experte sein Vorgehen. 

Das ganze Interview mit diesen und weiteren spannenden Einblicken hinter die Kulissen der Realisierung von Kulturstätten gibt es im Special des Magazins kultur.west KULTURIMMOBILIEN. PLANEN, BAUEN, BETREIBEN.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Campus Sandheide
Es geht zügig voran in Erkrath

Campus Sandheide, Erkrath

Viel Bewegung auf der Baustelle in Erkrath
  • 08/2024
  • Erkrath

Große Fortschritte in Erkrath: Am Campus Sandheide sind große Fortschritte zu beobachten.

Der Campus Sandheide ist ein echtes Vorzeigeprojekt: Das neue Schulzentrum im Stadtteil Hochdahl ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Erkrath und des Kreises Mettmann, bestehend aus einer Grundschule für die Stadt und einem Förderzentrum für den Kreis. Die W+P Gesellschaft für Projektrealisierung mbH ist mit der Objektplanung für das große Bauvorhaben beauftragt. 

Nach dem symbolischen Spatenstich im September vergangenen Jahres und dem anschließenden Erdaushub haben im Mai auf dem riesigen Gelände die Rohbauarbeiten begonnen. Aktuell erfolgen Betonbauarbeiten im Bereich der zukünftigen Sporthalle, während zugleich die Baugrube für die Grundschule ausgehoben und fertiggestellt wird. 

Auf rund 18.000 Quadratmetern entstehen fünf miteinander verbundene Gebäude: zwei für das Förderzentrum, zwei für die Grundschule und dazwischen mittig ein Gemeinschaftshaus mit Mensa als zentraler Treffpunkt. Ergänzend wird eine Zweifach-Sporthalle gebaut, die auch von lokalen Vereinen genutzt werden kann. Im Außenbereich werden großzügige Spielflächen mit Klettergerüsten zum Spielen und Toben einladen. Außerdem wird es sogar ein "Grünes Klassenzimmer" unter freiem Himmel geben.

Die beiden Schulgebäude des Förderzentrums werden jeweils über eine Grundfläche von rund 6.100 Quadratmetern verteilt auf drei Geschosse verfügen. Beide Gebäude werden als Hybridkonstruktion mit einem massiven Tragsystem und einer Fassade in Holzbauweise errichtet. Die beiden Grundschulgebäude werden in Holzbauweise ausgeführt.

Auch auf das Thema Nachhaltigkeit wird großen Wert gelegt: Sämtliche Gebäude am Campus erfüllen den KfW40-Energiestandard. Alle Dächer werden begrünt und mit Photovoltaik-Anlagen bestückt. Die Wärmeversorgung erfolgt über Luft-Wasser-Wärmepumpen.

Jede Menge Grund zur Vorfreude also für die Schülerinnen und Schüler des Campus Sandheide …

Einweihung Schuldorf am Favoritepark
„Ein Ort des Lernens, der Begegnung und der Inspiration“

Einweihung Schuldorf am Favoritepark

Das stolze Projekt-Team von PLAN FORWARD: Frederic Graja, Sevda Cakir und Wulf Oschwald (v.l.)

Leuchtende Kinderaugen und ein zufriedener Bauherr: Der Erweiterungsneubau des Schuldorfs am Favoritepark in Ludwigsburg wurde feierlich eingeweiht.

Über acht neue Klassenzimmer für die Grundstufe, offene Lernflure, Differenzierungsräume, eine Bibliothek und Lehrküche, einen großen Außenbereich sowie einen multifunktionalen Kunst-, Musik-, Tanz- und Bewegungsraum und vieles mehr dürfen sich die Schülerinnen und Schüler der Fröbelschule und der Schule am Favoritepark in Ludwigsburg ab dem kommenden Schuljahr freuen.

Entsprechend stolz zeigte sich das Team von PLAN FORWARD um Geschäftsführer Wulf Oschwald in seiner Ansprache bei der feierlichen Eröffnung: „Als Architekten ist es unser Ziel, zeitlose Architektur zu schaffen, die nicht nur den aktuellen Bedürfnissen entspricht, sondern auch zukünftige Generationen inspiriert. Wir bei der PLAN FORWARD sind sehr stolz darauf, einen Beitrag zur Bildung der Kinder und der kommenden Generationen geleistet zu haben.“

Das Ziel der Erweiterung: Eine wirtschaftlich sinnvolle, einfache und stets angemessene Lösung zu erreichen - eine Lernumgebung zu schaffen, die zum Lernen, Entdecken und Wachsen einlädt, in der Wissensdurst und Kreativität gedeihen können.

Die Zutaten für solche eine Lernumgebung: Platz für die freie Entfaltungen jedes Kindes, flexible Räume für verschiedenen Unterrichtsformen und zusätzliche Aufenthaltsmöglichkeiten, eine Wohlfühlatmosphäre mit viel Licht, dem überall präsenten Blick ins Grüne, gemischt mit einer fröhlichen Farbgestaltung zur verbesserten Orientierung, dazu flexibles Mobiliar.

„In diesen modernen Räumlichkeiten wird nicht nur für genug Tageslicht und angenehme Beleuchtung gesorgt, sondern auch für frische Luft und eine individuell regulierte Temperatur mit nachhaltig ökologischen Baumaterialien. So bleiben die Kinder fit und voller Energie, um konzentriert bei der Sache zu sein“, erklärt der Architekt.

Oft drückten sich die Kinder in den vergangenen Wochen und Monaten die Nasen an den Baustellenzäunen platt, um einen Blick auf ihr neues Lern-Zuhause zu werfen. Nach den Sommerferien dürfen sie es nun endlich beziehen. So groß war die Vorfreude auf den Schulanfang wahrscheinlich noch nie …

20 Jahre Philharmonie Essen
Die Philharmonie feiert Geburtstag - W+P feiert mit!

Podiumsdiskussion Jubiläum Philharmonie Essen

Jens Balke (l.) gab bei der Podiumsdiskussion spannende Einblicke zur Sanierung der Philharmonie. © Sven Lorenz

Zum 20. Mal jährt sich die Neueröffnung der Philharmonie Essen in diesem Jahr. Gefeiert wurde das Jubiläum mit einer großen Festwoche voll spannender Podiumsdiskussionen und natürlich toller Musik.

Am 5. Juni 2004 wurde der ehemalige Saalbau als Philharmonie Essen nach einer grundlegenden Renovierung des denkmalgeschützten Gebäudes und der kompletten Neugestaltung des Konzertsaals feierlich eröffnet. Unter der Leitung der W+P Gesellschaft für Projektrealisierung war das Gebäude im Bereich des Brandschutzes, der Verkabelung, der Belichtung und Belüftung sowie Akustik optimiert worden.

Seither sind in Essen regelmäßig die renommiertesten Solist*innen, Orchester und Dirigent*innen zu Gast. Sie alle rühmen nicht zuletzt die herausragende Akustik im großen Konzertsaal, dem Alfried Krupp Saal. Zu den zahlreichen Solist*innen, die immer gerne wiederkommen, gehört auch Anne-Sophie Mutter. Die Star-Geigerin ist es auch, die das Festkonzert zum 20-jährigen Bestehen der Philharmonie Essen als Solistin gestaltete.

Das große Konzert mit dem renommierte Dallas Symphony Orchestra bildete den Höhepunkt einer feierlichen Festwoche. Mit interessanten Einblicken zu Bau und Architektur und nicht zuletzt auch einer Prise Stolz blickte dabei auch W+P-Geschäftsführer Jens Balke bei einer spannenden Podiumsdiskussion mit Hans-Jürgen Best, dem ehemaligen Obersten Stadtplaner und Stadtdirektor Essens, Peter Busmann, dem Architekten der Philharmonie Essen und Professor Karlheinz Müller, dem Akustiker der Philharmonie Essen auf das Projekt zurück, das sie gemeinsam vor 20 Jahren zum Erfolg geführt hatten.

Wir gratulieren zum Jubiläum!

Haus für Film und Medien
Gemeinderat beschließt Realisierung des Großprojekts

Haus für Film und Medien in Stuttgart

Am 16. Mai hat es der Gemeinderat einstimmig beschlossen: das Haus für Film und Medien (HFM) wird realisiert. Die W+P Gesellschaft für Projektrealisierung ist mit der Projektsteuerung des kulturpolitischen Großprojekts beauftragt.

Es ist eine große Mission: Das HFM soll den Medienstandort stärken und das Potenzial der Kulturmetropole Stuttgart schärfen. Seine herausragende Architektur, das innovative Nutzungskonzept und Komponenten, die zur Klimaresilienz im Umfeld beitragen machen das HFM zu einem der wichtigsten kulturpolitischen Projekte in der Region. 115 Millionen Euro investiert die Stadt für den Bau.

Das HFM soll ein urbaner Begegnungsort mitten im Herzen der Leonhardsvorstadt werden - für Besucherinnen und Besucher ebenso wie für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Das innovative Nutzungskonzept verspricht eine einzigartige Kombination von Film und digitalen Medien. Das Gebäude bietet dafür Workshop‐Räume, Studios von der Erprobung bis zur Produktion wie beispielsweise Podcasts, einen „MakerSpace“ für die Erstellung und Bearbeitung digitaler Formate, Augmented und Virtual Reality‐Studios, 3D‐Modelling und -Druck sowie Game‐Entwicklung.

Zwei Kinosäle zeigen ein kuratiertes Filmprogramm. Dazu kommen eine Dauerausstellung sowie jährlich bis zu vier Wechselausstellungen. Veranstaltungsformate wie Filmpremieren, Festivals, Kongresse und Konferenzen erweitern das umfangreiche Angebot.

So einzigartig wie das Programm ist auch die Außenwirkung des Gebäudes: Der Baukörper schwebt mit weiten Auskragungen über die Hauptstätter Straße und in Richtung Leonhardsplatz. Der gemeinsame Entwurf der Wiener Architektengemeinschaft Delugan Meissl Associated Architects und der Freien Architekten Wenzel+Wenzel aus Karlsruhe war im Februar 2022 zum Sieger eines europaweiten hochbaulichen Realisierungswettbewerbs gekürt worden.

Ein Raumgefüge, das alle Ebenen selbstverständlich miteinander verbindet, entsteht durch die sorgfältige Anordnung von offenen Lufträumen und großzügigen Treppen sowie durch Transparenz und Blickbezüge. Die Architektur verbindet verschiedene Elemente des Baus fließend: vom Leonhardsplatz über die breite Freitreppe im Eingangsbereich, das Foyer, die Ausstellungsflächen bis hin zum offenen Innenhof im Dachgeschoss.

Aspekte der Barrierefreiheit, inklusive Seh‐ und Höreinschränkungen finden ebenso Beachtung wie das Thema Nachhaltigkeit: Die Energiegewinnung über eine Photovoltaikanlage erfolgt in 25 Metern Höhe. Diese kommt der Fassadengestaltung, inklusive steuerbare LED‐Beleuchtung zugute. Große Teile des Daches leisten durch ihre Begrünung einen Beitrag zum klimaresilienten Umbau der Stuttgarter Innenstadt.

Der Baubeginn ist für 2026 geplant, vorgezogene Maßnahmen beginnen in diesem Jahr. Während des Jahres der Internationalen Bauaustellung 2027 wird das HFM bereits als sichtbares Hängehaus mit einer Rohbau‐ und Stahlkonstruktion schnell wachsen. Die Eröffnung soll 2029 erfolgen.

Berufliche Schule Albstadt
Große Fortschritte an der „Walther-Groz-Schule“

Baufortschritt BSA

Der Neubau nimmt Gestalt an: das Gebäude steht, der Innenausbau ist bereits in vollem Gange.

Man kann sich schon vorstellen wie es am Standort der „Walther-Groz-Schule“ bald aussehen wird. Der kompakte, zweigeschossige Neubau steht. Der Innenausbau für die neuen Klassenräume, Fachräume für Musik, Aufenthalts- sowie Sanitärräume und vor allem die multifunktionale Aula ist in vollem Gange. Ein wichtiges Detail fehlt noch: Die Holzfassade. 

Unter der Objektplanung durch die PLAN FORWARD GmbH entsteht unter dem Gebäude außerdem eine neue Tiefgarage mit 74 Stellplätzen. Und nicht nur bei der Wahl nachhaltiger Baumaterialien für die Fassade wird dem Thema Umwelt Rechnung getragen . Das Flachdach erhält ein extensives Gründach sowie eine PV-Anlage.

Das Projekt ist voll im Zeitplan: Auf den Einzug in ihre neue Schule dürfen sich die Berufsschülerinnen und -Schüler zum neuen Schuljahr 2024 freuen.

CMM - „Centre of Mathematics Münster“
Baustart für den zukunftsweisenden Forschungsbau

Baustart CMM

Baubeginn in Münster: Für das neue „Centre of Mathematics Münster (CMM)“ rollen die ersten Bagger an. 

Es waren umfangreiche Vorarbeiten erforderlich, bis es nun losgehen konnte mit den Bauarbeiten für das neue „Centre of Mathematics Münster (CMM)“. Das gesamte Baufeld für das anspruchsvolle Forschungsgebäude war von Versorgungsleitungen unterschiedlichster Art durchzogen. Nun ist die Vorbereitung erledigt und die Kampfmittelsuche abgeschlossen – es kann losgehen.

Im ersten Schritt wird der Boden für das Untergeschoss ausgehoben. Dort sollen neben den Technikräumen auch rund 170 Fahrradparkplätze entstehen.

Das CMM beruht auf einem Konzept von 47 Forschungs- und Nachwuchsgruppen des Fachbereichs Mathematik und Informatik. Die PLAN FORWARD GmbH wurde mit der Erbringung der Planungsleistungen der Leistungsstufen 4 bis 9 sowie mit Teilleistungen der Leistungsstufe 3 beauftragt. 

Das rund 8.000 Quadratmeter große, fünfgeschossige Gebäude soll den Exzellenzcluster Mathematik beherbergen und ein mathematisches Forschungszentrum etablieren. Im Vordergrund steht, den Austausch zwischen den Teildisziplinen zu fördern. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet nicht zuletzt die Architektur des Neubaus.

Die Gestaltung des Gebäudes, sein Grundriss, die Aufteilung der Räume und ihre Verbindungen sind auf Begegnung und Kommunikation der Menschen ausgelegt. Mittelpunkt ist ein Atrium, das Tageslicht bis ins Erdgeschoss hineinlässt und alle Geschosse miteinander verbindet. Die Sitzstufen des Atriums führen zum Konferenzbereich, der sich durch Faltwände flexibel öffnen und unterteilen lässt.

Kein Wunder, dass die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) das durchdachte Konzept bereits als „besonders herausragendes Vorhaben“ ausgezeichnet hat.

Bis zum Sommer sollen die Tiefbauarbeiten abgeschlossen sein, dann startet der Rohbau für das Gebäude. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2026 geplant.

5. „Zirkel Zukunft“ der WOLFF GRUPPE
Spannende Diskussion vor spektakulärer Kulisse

MHP Arena

  • 04/2024
  • Stuttgart

Passender hätten Location und Termin nicht sein können: für eine spannende Debatte über die Herausforderungen im Sportstättenbau versammelte der fünfte „Zirkel Zukunft“ der WOLFF GRUPPE Entscheider aus Wirtschaft, Politik und natürlich Sport in der frisch eröffneten MHP Arena in Stuttgart.

Die breite Glasfront der brandneuen Ehrenloge gibt den Blick frei auf nunmehr 60.000 VfB-rote Sitze, der Rasen leuchtet grün, oben strahlt die Sonne aus dem azurblauen Himmel - ein Feuerwerk an Farben, eine Kulisse, die so ehrwürdig ist, wie das Thema der fünften Ausgabe der Dialoginitiative der WOLFF GRUPPE: Sport. 

Der Sport und die über 230.000 Sportstätten in Deutschland, in denen er ausgeübt wird - von der kommunalen Turnhalle bis zum Bundesliga-Stadion, vom Sportplatz bis zum Freizeitbad - sind von immenser gesamtgesellschaftlichen Relevanz. „Sport ist Kultur“, betont Kay Zetzsche, Geschäftsführer der WOLFF GRUPPE-Tochter W+P - Gesellschaft für Projektrealisierung schon in seinem Eröffnungsstatement der fesselnden Panel-Diskussion.

Panel Zirkel Zukunft

Andreas Felchle, Alexander Wehrle, Christoph Traub, Kay Zetzsche (v.l.)

Christoph Traub, Vorsitzender des SportRegion Stuttgart e.V., Andreas Felchle, Präsident des Württembergischen Landessportbundes und Quasi-Hausherr Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender der VfB Stuttgart 1893 AG konnten da nur zustimmen. „Ein Verein ist ein Ort, der Menschen vereint“, bringt es Christoph Traub buchstäblich auf den Punkt und hebt die Bedeutung der Vereine als Spiegel der Gesellschaft hervor. 

Sportbauten sind Begegnungsstätten, Orte der Integration und Inklusion, der Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft - Themen und Werte, die das Heute und noch mehr die Zukunft bestimmen und deren Bedeutung weit über körperliche Ertüchtigung hinaus geht.

Worauf es ankommt bei Bau und Sanierung von Sportstätten ist klar: Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Zukunftsfähigkeit. Ebenso unbestritten sind die großen Herausforderungen: lange Genehmigungsverfahren, komplexe Regularien, mangelnde Förderung und erhebliche Investitionen.

Der jüngste Ausbau der MHP Arena schlug am Ende mit über 139 Mio Euro zu Buche - mehr als doppelt so viel wie ursprünglich veranschlagt. Das Ergebnis konnten die „Zirkel Zukunft“-Gäste bei einer exklusiven Stadiontour im Anschluss an das Panel bestaunen. Vom super-exklusiven Tunnel-Club mit 360 Grad-Blick auf den Mannschaftstunnel, über den großzügigen Kabinen-Bereich bis zum modernen Medien-Zentrum - der Aufwand hat sich gelohnt. 

Spielerisch darf der VfB wieder von der Champions League träumen. Sein Stadion ist der Königsklasse auf jeden Fall schon würdig.

Große Fortschritte am Favoritepark
Das Gerüst ist weg!

Schuldorf am Favoritepark

Die Erweiterung des Schuldorfs am Favoritepark in Ludwigsburg schreitet mit großen Schritten voran.

Das Projekt hat einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht: Das Gerüst am dreigeschossigen Erweiterungsneubau für die Fröbelschule und die Schule am Favoritepark konnte jetzt bereits abgebaut werden. Damit liegt die Erweiterung des Schuldorfs am Favoritepark, für die die PLAN FORWARD sowohl mit der Objektplanung als auch mit der Objektüberwachung beauftragt ist, voll im Zeitplan.

Diesen schnellen und effizienten Bauablauf ermöglicht die innovative Holz-Rahmenbauweise. Durch die Nutzung vorgefertigter Elemente entstehen auf einer Fläche von ca. 32 auf 19 Metern acht Gruppenräume mit dazwischengeschalteten Differenzierungs- beziehungsweise Inklusionsräumen. Das Raumangebot umfasst neben den großzügigen Spiel- und Lernfluren außerdem eine Schulküche, Bücherei Lehrerzimmer und Unterrichtsräumen mit Gartenklassenzimmern im Erdgeschoss. Im Obergeschoss werden weitere Gruppenräume sowie die notwendigen Beratungs- und Verwaltungsräume, Besprechungsräume, Frühberatung, Räume für die Schulsozialarbeiter, zwei Büros für die Beratung und ein großer multifunktionaler Musik, Kunst und  Theaterraum angesiedelt.

Als nächstes starten die Arbeiten an den Außenanlagen, sodass die großzügigen Außenbereiche mit Spiel- und Konzentrationszonen sowie die multifunktionale Hol- und Bringfläche pünktlich zum Start des neuen Schuljahrs fertiggestellt und der gesamte Campus für die Schülerinnen und Schüler nach den Sommerferien zur Verfügung steht – wie dieser aussehen wird, lässt sich nun bereits mehr als erahnen.

Umzug in Hamburg
Neuer Standort der WOLFF GRUPPE

WOLFF GRUPPE STANDORT HAMBURG

  • 03/2024
  • Hamburg

Das Büro der WOLFF GRUPPE in der Hansestadt hat einen neuen Standort.

Zum März hat der WOLFF GRUPPE-Standort in Hamburg ein neues Büro bezogen. Die repräsentative Adresse unseres Teams in der Hansestadt lautet nun: Kühnehöfe 12, 22761 Hamburg.

Alle weiteren Kontaktdaten bleiben von dem Umzug unberührt. 

Gerne heißen wir unsere Kunden, Partner und Kollegen in den neuen Räumlichkeiten willkommen!

Erfolgreich fertiggestellt
EXKLUSIVE WOHNANLAGE „STAFFLENBERG GÄNSHEIDE“

NEUBAU DER WOHNANLAGE „STAFFLENBERG GÄNSHEIDE“ IN STUTTGART

Der Stuttgarter Wohnungsmarkt hat ein neues Highlight: Die exklusive Wohnanlage „Stafflenberg Gänsheide“ ist erfolgreich fertiggestellt. Die Ausführungsplanung für das anspruchsvolle Projekt übernahm die PLAN FORWARD GmbH.

Insgesamt 94 Wohneinheiten verteilen sich auf fünf Stadtvillen. Außerdem gehört zu der gehobenen Wohnanlage ein imposantes Einfamilienhaus mit ca. 340 m² Wohnfläche.

Neben einem atemberaubenden Blick über die Stuttgarter Innenstadt zeichnet das stilvolle Gebäudeensemble eine offene Fassadenarchitektur mit überdurchschnittlich großen Fenstern, unterschiedliche Putzvarianten sowie ein detailliertes Farbkonzept und eine intensive Begrünung der Außenanlagen aus.

Weitere Informationen zu Objekt und Vermietung finden Sie unter: https://stafflenberg-living.de

Folkwang Universität der Künste, Essen
Auftrag für die Generalplanung der Sanierung

Folkwang Universität der Künste, Essen

Spannende Aufgabe: Die W+P Gesellschaft für Projektrealisierung mbH ist mit der Generalplanung für die Innensanierung der Folkwang Universität der Künste in Essen beauftragt.

Eines der Hauptgebäude der renommierten Folkwang Universität der Künste befindet sich in der ehemaligen Abtei Werden im Essener Stadtteil Werden. Teile des barocken Residenzgebäudes sollen nun einer Innensanierung unterzogen werden. Für die aufwändige Maßnahme wurde die W+P Gesellschaft für Projektrealisierung mbH mit der Generalplanung beauftragt.

Die Aufgabenstellung umfasst die komplette Sanierung der Innenbereiche vom Untergeschoss bis zum Dachgeschoss im West- und Verwaltungsflügel inklusive der Innenseite der Außenwände, der Fenster, sowie die Decken, Wände und Kellergewölbe im Untergeschoss. 

Anfang 2027 sollen die Maßnahmen abgeschlossen sein.

Die WOLFF GRUPPE wünscht frohe WeihnAchten!

Weihnachtsgrüße

  • 12/2023
  • Stuttgart

Die Familie Wolff mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von PLAN FORWARD, W+P und der WOLFF GRUPPE wünscht ein frohes Fest und alles Gute für das neue Jahr.

Möge uns allen 2024 vor allem Gesundheit, Erfüllung im Beruf und Privatleben, das nötige Quäntchen Glück und die Prise Mut, die wir für neue, unbekannte Wege benötigen, bescheren.

Wir danken allen Kunden, Partnern und Kollegen für die erfolgreiche Zusammenarbeit und freuen uns, die Herausforderungen, die vor uns liegen, auch im neuen Jahr gemeinsam zu meistern!

Großes Lob für PLAN FORWARD und W+P
„Ein zukunftsträchtiger Entwurf“

Perspektive Otfried Müller Haus

  • 11/2023
  • Göttingen

Anlässlich der Pressekonferenz für das Otfried-Müller-Haus in Göttingen stellte W+P Geschäftsführer Kay Zetzsche die Pläne für die Sanierung des teilweise denkmalgeschützten Gebäudes vor – und erntete großes Lob von allen Seiten.

Vor über vier Jahren musste das Junge Theater in Göttingen seine Spielstätte verlassen. Seither gab es viele Diskussionen um die Sanierung des Otfried-Müller-Hauses. Im Mai 2023 traten die Firmen der WOLFF GRUPPE in das Projekt ein – und brachten Tempo in die Sache. Bei einer Pressekonferenz zum Stand des Projekts konstatierten der Geschäftsführer des Jungen Theaters, Tobias Sosinka und Intendant Nico Dietrich zufrieden: Man habe in den vergangenen Monaten „sehr professionell und wohlstrukturiert“ gearbeitet und deshalb nun einen „zukunftsträchtigen Entwurf“ vorliegen. 

Diesen stellte W+P Geschäftsführer Kay Zetzsche nun der Presse vor. Der Entwurf sieht unter anderem vor, dass die Villa, die den südlichen Teil des Gebäudes und das eigentliche Denkmal bildet im Wesentlichen so bestehen bleiben und teilweise sogar ihr „altes Gesicht“ zurückbekommen soll. Der mittlere Teil des Gebäudes beherbergt den Saal, der wieder in beide Richtungen bespielt werden soll. Großen Wert wird außerdem auf eine „gute Logistik“ für das Junge Theater gelegt: Kurze Wege, zentrale Lagerflächen und zwei „Logistikspangen“ in Form von Aufzügen (eine für Personen, eine für Waren) über die gesamte Gebäudehöhe.

Nicht nur das Junge Theater, auch die Stadt ist von den Plänen der WOLFF GRUPPE angetan: Göttingens Stadtbaurat Frithjof Look sprach von einem „funktionalen und schlichten Entwurf, der aber schön umsetzbar ist“. Die aktuelle Kostenschätzung bezifferte er auf 23 Millionen Euro. Das Beste: Im Zeitplan sei man weiter, als man vor einigen Monaten gehofft habe. Den Baubeginn streben die Beteiligten für 2024 an. In der zweiten Jahreshälfte 2026 könnte das Junge Theater sein Zuhause dann endlich wieder beziehen – mit neuem, alten Gesicht.

Die Vorteile des Elementbaus in der Praxis
Fliegende Fassaden am Favoritepark

Elementbau_Favoritepark

© Hammer Holzbautechnik GmbH

Holz-Rahmenbau ist in aller Munde. Kein Wunder: Das Bauen mit vorgefertigten Elementen ist schnell, effizient, günstig und vor allem nachhaltig. Das Ergebnis: Ein optimierter Bauablauf - und spektakuläre Bilder.

Erreicht wird die Verkürzung und Optimierung der Bauzeit beim Erweiterungsneubau der Schule am Favoritepark in Ludwigsburg durch den Hybridbau mit Holzfertigteilen. Heißt: Die Außenwände einschließlich Fenstern und Fassadenbekleidung wurden im Werk vorgefertigt, die Fassaden und Decken wurden bereits dort gegen Nässe, Verschmutzung und mechanische Beanspruchung geschützt. Dank guter Planung, exakter Vormontage und hochwertigen Materialien war dann ein schneller Aufbau möglich - spektakuläre Aufnahmen „fliegender“ Fassadenteile inklusive. 

Das Fundament des äußerst nachhaltigen Holz-Rahmenbaus bildet eine massive Stahlbeton-Bodenplatte mit Frostschürzen. Das Treppenhaus inkl. Technikbereich und Untergeschoss wurden ebenfalls in Stahlbeton ausgeführt. 

Neben der reduzierten Bau- und Montagezeit vor Ort auf der Baustelle, wirkt sich die innovative Bauweise außerdem positiv auf die Ausführungsqualität sowie die Arbeitsbedingungen der Einzelgewerke aus. Zimmerer und Stahlbetonbauer arbeiten Hand in Hand. Schnittstellen-Problematiken wie zum Beispiel die unterschiedlichen Toleranzen der beiden Baustoffe entfallen. Beim Fensterbauen entfällt die Logistik auf der Baustelle (Kran, händisches Vertragen) und auch der Flaschner und Fassadenbauer müssen nicht vom Gerüst aus arbeiten, sondern „bequem“ stehend am Wandelement in der Halle.

Beim Erweiterungsneubau der Schule am Favoritepark entstehen so unter der Planung und Leitung der PLAN FORWARD GmbH auf einer Fläche von ca. 32 auf 19 Metern acht Gruppenräume und dazwischengeschaltete Differenzierungs- beziehungsweise Inklusionsräume. Eine Schulküche, eine Bücherei sowie ein Lehrerzimmer ergänzen das Raumangebot. Im aufgestockten 2. Obergeschoss sind zwei weitere Gruppenräume sowie die notwendigen Beratungs- und Verwaltungsräume, ein Besprechungsraum, zwei Räume für die Frühberatung, zwei Räume für die Schulsozialarbeiter sowie zwei Büros für die Beratung und ein Theaterraum geplant.

Nicht nur bei der Wahl der Konstruktion wurde bei dem Projekt größter Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Das Dach wird als Flachdach ausgeführt und mit einer extensiven Dachbegrünung ausgestattet. Die gesamte Dachflache erhält eine PV-Anlage. Außerdem werden die Vorgaben des Landes-Nachhaltigkeitsprogramm NBBW angestrebt. Neben der EnEV gilt für den Erweiterungsbau auch das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG).

Ein wahres Vorzeigeprojekt in jeder Hinsicht!

Wichtiger Meilenstein erreicht
Spatenstich für den Campus Sandheide

Bürgermeister Christoph Schultz, Ute van Thiel (Projektleiterin Stadt Erkrath), Grundschulleiterin Nina Crescenzi, Förderschulleiterin Christine Schub, Jan Neubert (Projektleiter Kreis Mettmann) und Landrat Thomas Hendele beim ersten Spatenstich

Bürgermeister Christoph Schultz, Ute van Thiel (Projektleiterin Stadt Erkrath), Grundschulleiterin Nina Crescenzi, Förderschulleiterin Christine Schub, Jan Neubert (Projektleiter Kreis Mettmann) und Landrat Thomas Hendele (v.l.) beim ersten Spatenstich ©Foto: Kreis Mettmann
  • 09/2023
  • Erkrath

Vorbildprojekt in Sachen Inklusion und Nachhaltigkeit: Mit dem Spatenstich beginnen die Bauarbeiten am Campus Sandheide in Erkrath.

Stolz lächeln Bürgermeister Christoph Schultz und Landrat Thomas Hendele für die Kameras: Vor versammelter Presse und zahlreichen Gästen setzten die beiden nun den symbolischen ersten Spatenstich für den sogenannten Campus Sandheide in Erkrath-Hochdahl.

Das neue Schulzentrum ist ein Gemeinschaftsprojekt von der Stadt Erkrath und dem Kreis Mettmann, bestehend aus einer Grundschule für die Stadt und einem Förderzentrum für den Kreis. „Man sieht das es geht und funktioniert, wenn man nur will. Mit diesem Novum im Kreis Mettmann schaffen wir neue Möglichkeiten der Begegnung sowie Chancen für gemeinsame pädagogische Konzepte“, schwärmt Landrat Thomas Hendele in seiner Rede. Begeistert von der Zusammenarbeit ist auch die PLAN FORWARD GmbH, die mit der Objektplanung für das Großprojekt beauftragt ist.

Auf dem rund 18.000 Quadratmeter großen Gelände werden fünf miteinander verbundene Gebäude entstehen: zwei für das Förderzentrum, zwei für die Grundschule und dazwischen mittig ein Gemeinschaftshaus mit Mensa. Ergänzend wird auf dem Grundstück eine Zweifach-Sporthalle gebaut. Die beiden Schulgebäude des Förderzentrums werden jeweils über eine Grundfläche von rund 6.100 Quadratmetern verteilt auf drei Geschosse verfügen. Beide Gebäude werden als Hybridkonstruktion mit einem massiven Tragsystem und einer Fassade in Holzbauweise errichtet. Die beiden Grundschulgebäude werden in Holzbauweise ausgeführt.

Auch auf Thema Nachhaltigkeit wird großen Wert gelegt: Sämtliche Gebäude am Campus erfüllen den KfW40-Energiestandard. Alle Dächer werden begrünt und mit Photovoltaik-Anlagen bestückt, die Wärmeversorgung erfolgt über Luft-Wasser-Wärmepumpen. Im Außenbereich werden Pausenflächen mit Klettergerüsten und einem Bolzplatz angelegt; außerdem wird es ein "Grünes Klassenzimmer" geben.

Zum Schuljahresbeginn 2025/2026 sollen alle Gebäude bezugsfertig sein.

PERSONELLE VERÄNDERUNG BEI DER PLAN FORWARD GMBH

  • 09/2023
  • Stuttgart/ Düsseldorf

Es gibt eine personelle Veränderung in der Geschäftsführung der PLAN FORWARD GmbH.

Nach zwei gemeinsamen Jahren wird Claudia Roggenkämper das Unternehmen in beidseitigem, freundschaftlichem Einvernehmen verlassen.

Mit ihrer langjährigen Erfahrung und Expertise als renommierte Architektin war Frau Roggenkämper maßgeblich an der Weiterentwicklung und am Erfolg der PLAN FORWARD beteiligt und hat in ihrer Funktion als Geschäftsführerin spannende Projekte akquiriert und erfolgreich abgeschlossen. Dafür möchten wir ihr unseren expliziten Dank aussprechen.

Die etablierten Geschäftsführer Thomas Wadl und Wulf Oschwald werden die PLAN FORWARD zukünftig als starke Doppelspitze führen. Wir freuen uns auf den kommenden Weg sowie auf spannende Entwicklungen und gemeinsame Herausforderungen.

Wir danken Claudia Roggenkämper noch einmal für ihren Einsatz und wünschen ihr alles Gute.

Standortübergreifendes Zusammenkommen
Team-Event in Stuttgart

Teamevent

  • 08/2023
  • Stuttgart

Lang ersehnt: Alle Mitarbeitenden der WOLFF GRUPPE kamen in Stuttgart zu einem standortübergreifenden Team-Event zusammen.

In Zeiten der Digitalisierung sind persönliche Treffen mit Kunden, Partnern und Kollegen leider vielerorts keine Selbstverständlichkeit mehr. Als Familienunternehmen wird bei der WOLFF GRUPPE jedoch größten Wert auf den persönlichen Austausch zwischen allen vier Standorten des Unternehmens gelegt. Und so kamen alle Mitarbeitenden aus Essen, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart zu einem übergreifenden Team-Event in Stuttgart zusammen.

Viel ist passiert in der unfreiwillig langen, Corona-bedingten Pause seit dem letzten Treffen. Zahlreiche neue Gesichter sind dazugekommen, große Projekte wurden abgeschlossen, aufregende neue stehen gerade erst in den Startlöchern. 

Klar, dass es jede Menge Gesprächsstoffs gab und bei inspirierenden Workshops, interessanten Reden und vor allem vielen spannenden Gesprächen ein reger Austausch zu den verschiedenen Disziplinen - und über den Arbeitsalltag hinaus stattfand.

Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen, das für das kommende Jahr bereits fest eingeplant ist.

Temporäres Zuhause in Stuttgart-Hohenheim
Interimsbau für die Landwirtschaftliche Schule fertiggestellt

Interimsbau für die Landwirtschaftliche Schule

Gute Nachrichten für die Berufsschülerinnen und Berufsschüler der Landwirtschaftlichen Schule Stuttgart-Hohenheim. Im Praxisteil des Bereichs Garten- und Landschaftsbau werden sie künftig in modernem, neuen Ambiente unterrichtet.  

Das kompakte, eingeschossige Schulgebäude in Holzbauweise befindet sich zusammen mit den dazugehörigen Gewächshäusern auf dem Gelände der Stadtgärtnerei.

Als Generalplaner für alle Leistungsphasen setzte die PLAN FORWARD GmbH beim Bau auf den innovativen Einsatz von vorgefertigten Holzelementen. 

Dank extensiver Dachbegrünung und PV-Anlage auf dem Flachdach erfüllt das Projekt höchste Ansprüche Nachhaltigkeit und erfüllt alle Kriterien des NBBW-Standards (Nachhaltiges Bauen in Baden-Württemberg).

Wichtiger Meilenstein erreicht
Schuldorf am Favoritepark feiert Richtfest

Richtfest Schuldorf am Favoritepark

Stolz posieren die Beteilgten vor dem Erweiterungsneubau - ©Foto: Landratsamt Ludwigsburg

Die Vollendung des Schuldorfs am Favoritepark rückt in fast schon greifbare Nähe: am 14. Juli feiert das Projekt Richtfest. PLAN FORWARD ist mit der Objektplanung und -Überwachung des Erweiterungsneubaus beauftragt.

Die Verantwortlichen strahlen mit der Sonne um die Wette: Gemeinsam mit Vertretern von Landkreis und Stadt Ludwigsburg feierten die Projektbeteiligten des Erweiterungsbaus des Schuldorfs am Favoritepark bei bestem Wetter Richtfest – und das bereits neun Monate nach dem Spatenstich. Begeistert von dem reibungslosen Planungs- und Bauablauf zeigte sich auch Landrat Dietmar Allgaier: „Noch nie hatte ich ein Projekt so selten auf dem Tisch“, lobte er in seiner Ansprache.

Dieses Lob gebührt nicht zuletzt dem PLAN FORWARD-Projektteam, bestehend aus Wulf Oschwald, Sevda Cakir und Bauleiter Frederic Graja. Das Tochterunternehmen der WOLFF GRUPPE Holding ist für die Planung des Erweiterungsbaus für die Fröbelschule und die Schule am Favoritepark verantwortlich und außerdem mit der Objektüberwachung der Ausführung beauftragt.

Erreicht wird die Verkürzung und Optimierung der Bauzeit durch den Hybridbau mit Holzfertigteilen. Heißt: Die Außenwände einschließlich Fenstern und Fassadenbekleidung werden im Werk vorgefertigt, die Fassaden und Decken werden bereits dort gegen Nässe, Verschmutzung und mechanische Beanspruchung geschützt. Dank guter Planung, exakter Vormontage und hochwertigen Materialien ist dann ein schneller Aufbau möglich. Neben der reduzierten Bau-/ Montagezeit vor Ort auf der Baustelle, wirkt sich die innovative Bauweise außerdem positiv auf die Ausführungsqualität sowie die Arbeitsbedingungen der Einzelgewerke aus. 

Gegründet wird der äußerst nachhaltige Holz-Rahmenbau auf einer massiven Stahlbeton-Bodenplatte mit Frostschürzen. Das Treppenhaus inkl. Technikbereich und Untergeschoss wurde ebenfalls in Stahlbeton ausgeführt. Insgesamt sind in dem etwa 32 auf 19 Meter großen Neubau acht Gruppenräume und dazwischengeschaltete Differenzierungs- beziehungsweise Inklusionsräume vorgesehen. Eine Schulküche, eine Bücherei sowie ein Lehrerzimmer ergänzen das Raumangebot. Im aufgestockten 2.Obergeschoss sind zwei weitere Gruppenräume sowie die notwendigen Beratungs- und Verwaltungsräume, ein Besprechungsraum, zwei Räume für die Frühberatung, zwei Räume für die Schulsozialarbeiter sowie zwei Büros für die Beratung und ein Theaterraum geplant.

Besonders das Thema Nachhaltigkeit steht bei dem Projekt im Vordergrund. Das Dach wird als Flachdach ausgeführt und mit einer extensiven Dachbegrünung ausgestattet. Die gesamte Dachflache erhält eine PV-Anlage. Außerdem werden die Vorgaben des Landes-Nachhaltigkeitsprogramm NBBW angestrebt. Neben der EnEV gilt für den Erweiterungsbau auch das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG).

Der Fertigstellungstermin ist für Anfang 2024 geplant. Auf ein Wiedersehen bei der termingerechten Eröffnung freute man sich beim Richtfest schon jetzt.

Außenbeleuchtung ausgezeichnet
Deutscher Lichtdesign-Preis 2023 für das Montblanc Haus

Fassade Montblanc Haus

© Daniel Schäfer

Begehrte Auszeichnung für das Montblanc Haus: Das spektakuläre Gebäude wurde mit dem Deutschen Lichtdesign-Preis 2023 in der Kategorie Außenbeleuchtung/ Inszenierung geehrt.

Die spektakuläre Fassade des Montblanc Hauses ist ein absoluter Hingucker - erst recht bei Nacht. Das befand ganz offensichtlich auch die Jury des Deutschen Lichtdesign-Preises 2023. Das verantwortliche Team von Kardorff Ingenieure aus Berlin erhielt die höchste Auszeichnung für Lichtplaner im deutschsprachigen Raum in der Kategorie Außenbeleuchtung und Inszenierung.

Das Licht für die einzigartige Fassade war ein Kernpunkt der Planung für das Montblanc Haus. Die Lichtplaner entwickelten Leuchten, die unsichtbar in die Fassade eingelassen sind. Zusätzlich wird mit versteckt montierten Scheinwerfern ein Auflicht kombiniert und die Infrastruktur vorgehalten für Lichtbild-Projektoren, mit denen sich unzählige Bilder auf der Grundlage des Montblanc Gebirges erzeugen lassen.

Das Gesamtkunstwerk komplettiert die durchdachte Beleuchtung des Museums und VIP-Bereichs mit Lounge und Fine Dining Restaurant sowie der Büros und Schulungsräume im Inneren des Gebäudes.

Wir gratulieren den Kollegen von Kardorff Ingenieure und freuen uns sehr über diese großartige Auszeichnung für unser gemeinsames Projekt.

3. „Zirkel Zukunft“
Wie schaffen Kulturimmobilien den Sprung in die Zukunft?

Prof. Christoph Ehrhardt, Hartwig Fischer, Dr. Julia Ackerschott (v.l.)

Die Panelteilnehmer (Prof. Christoph Ehrhardt, Hartwig Fischer, Dr. Julia Ackerschott, v.l.) diskutieren angeregt mit den Gästen.
  • 02/2023
  • Stuttgart

Bereits zum dritten Mal brachte Die WOLFF GRUPPE Meinungsbildner*innen aus Kultur, Wirtschaft und Politik zum „Zirkel Zukunft“ in der Rooftop Lounge des EmiLu Hotel in Stuttgart zusammen.

Ihre Architektur prägt ein Stadtbild. Sie sind Touristenmagnete für Millionen Besucher*innen. So elementar Kulturimmobilien für das kulturelle und gesellschaftliche Leben einer Stadt sind, so komplex sind auch die Herausforderungen bei Planung, Bau und Betrieb. 

Für die erste Ausgabe ihrer erfolgreichen Veranstaltungsreihe „Zirkel Zukunft“ 2023 stellten die Initiatoren Klaus und Johannes Wolff deshalb eine zukunftsweisende Frage: Welchen Einfluss haben Digitalisierung, Virtual Reality und künstliche Intelligenz auf Museen, Musik- und Medienhäuser? Und wie lassen sich moderne Technologien wie BIM und 3D-Planung nutzen, um Kulturimmobilien zu gestalten, die nachhaltig und zukunftsfähig sind?

Mögliche Lösungsansätze für diese zentrale Fragestellung wurden angeregt diskutiert – nicht nur im Rahmen des hochkarätig besetzten Panels. Kulturexpertin Dr. Julia Ackerschott, Hartwig Fischer, Direktor des British Museum in London und MIPIM Award-Preisträger Prof. Christoph Ehrhardt setzten mit ihrem reichen Erfahrungsschatz und ihrer beeindruckenden Expertise im Kulturbau spannende Impulse.

Schnell entstand eine lebhafte Debatte zwischen dem Panel und den ausgesuchten Gästen aus Kultur, Wirtschaft und Politik. Wie, wo und in welcher Form schaffen kulturelle Institutionen wie die Stuttgarter Staatsoper oder das Linden-Museum die Transformation in die Zukunft – und vor allem: was darf das kosten?

Klar wurde am Ende des Abends: Die eine allgemeingültige Antwort auf diese Fragen gibt es nicht. Ziel muss sein, individuell, unter Berücksichtigung der Interessen und Belange aller Akteure und Stakeholder Lösungen zu finden und diese auch umzusetzen. Es geht darum, vom Reden ins Handeln zu kommen - und genau das ist das Motto des „Zirkel Zukunft“.